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Verbot von Öl- und Gasheizungen setzt falsches Zeichen

Das von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ins Gespräch gebrachte Verbot von neuen Öl- und Gasheizungen ab 2024 setzt falsche politische und wirtschaftliche Zeichen. Durch ein pauschales Verbot von Öl- und Gasheizungen könnten die ohnehin schon hohen Bau- und Mietkosten weiter steigen und die Bürgerinnen und Bürger zum jetzigen Zeitpunkt zusätzlich stark belasten.


"Der Entwurf eines vorgezogenen Verbots ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Stattdessen setzen wir uns für Technologieoffenheit ein, um klassische Heizungen zukünftig klimaneutral zu betreiben. Das pauschale Verbot von Minister Habeck widerspricht zudem dem Koalitionsvertrag", so der Lingener FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Beeck.


Im Koalitionsvertrag hatten sich SPD, Grüne und FDP darauf geeinigt, dass ab 2025 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden soll. Um die Klimaziele zu erreichen, beschlossen die Koalitionsspitzen im März 2022, dass "möglichst" schon ab 1. Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung mit erneuerbaren Energien betrieben werden soll.

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