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FREIHAUS 2022-7: Gelebte Inklusion bei Special Olympics

Ende Juni fanden in Berlin die Nationalen Spiele der Special Olympics statt. Eine Woche voller tollem Sport und mitreißenden Emotionen haben einen Vorgeschmack auf die Special Olympics World Games gegeben, die nächstes Jahr in unserer Bundeshauptstadt stattfinden. Hier weiterlesen.



Sport steht an unzähligen Stellen beispielhaft für gelungene Inklusion – nicht zuletzt auch im Emsland, wo das Projekt InduS – Inklusion durch Sport des Kreissportbundes bereits seit vielen Jahren deutschlandweite Maßstäbe setzt.


Die Special Olympics – die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung – sind die größte inklusive Sportbewegung der Welt. Im Jahr 1968 von Eunice Kennedy-Shriver, einer Schwester von US-Präsident John F. Kennedy, ins Leben gerufen, ist Special Olympics heute mit 5,2 Millionen Athletinnen und Athleten in 174 Ländern vertreten – so natürlich auch in Deutschland.


Vom 19. bis zum 24. Juni fanden in Berlin die Nationalen Spiele der Special Olympics statt. In dieser Woche haben die unzähligen Athletinnen und Athleten genauso wie die Volunteers gezeigt, was in ihnen steckt und was die Special Olympics ausmacht: Toleranz, Offenheit, Vielfalt und Inklusion. Die Nationalen Spiele waren eine Woche voller tollem Sport und voller mitreißender Emotionen, bei denen am Ende – ganz im Sinne der Hymne der Special Olympics – alle gewonnen haben.


Das Rahmenprogramm hatte dabei einiges zu bieten. Von der Eröffnungsfeier im Stadion an der Alten Försterei über eine Athletendisko auf der Fanmeile am Brandenburger Tor bis hin zur großen Abschlussfeier, ebenfalls am Brandenburger Tor, war die Woche gespickt von beindruckenden Events. Zum Abschluss der Special Olympics hatte ich als teilhabepolitischer Sprecher unserer FDP-Bundestagsfraktion dabei auch die einmalige Gelegenheit, die Medaillen im Reiten, den letzten Wettbewerben Spiele, zu verleihen. Gemeinsam mit der Präsidentin von Special Olympics Deutschland, dem saarländischen Innen- und Sportminister Reinhold Jost, dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Dr. Robbin Juhnke und dem Präsidenten von Special Olympics Schleswig Holstein Joachim Lehmann konnten wir tolle Sportlerinnen und Sportler auszeichnen.


Die Nationalen Spiele haben einen tollen Vorgeschmack auf das gegeben, was uns im kommenden Jahr in der Bundeshauptstadt erwartet. Dann sind nämlich die Special Olympics World Games 2023 bei uns zu Gast. Genauso freue ich mich aber auch auf die Zeit unmittelbar vor den World Games. Denn im Rahmen des Host-Town-Programms kommen Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt mit Delegationen zwischen 6 und 400 Mitgliedern in insgesamt 216 teilnehmende Kommunen – und natürlich auch ins Emsland. Das Host-Town-Programm der Special Olympics wird auf diese Weise zum größten kommunalen Inklusionsprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.


Für mich als Freien Demokraten steht fest: Die Special Olympics sind ein sensationelles Beispiel für Inklusion. Ich freue mich deshalb, dass der Spirit schon in diesem Jahr bei uns Einzug gehalten hat und wünsche mir, dass er durch die World Games im kommenden Jahr noch breiter in unsere Gesellschaft vordringt.



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