Beeck ruft zur Bewerbung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm auf

Der lokale Bundestagsabgeordnete Jens Beeck (FDP) ruft zur Bewerbung für das 38. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages auf. Seit Anfang Mai können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige dafür bewerben, Deutschland als Juniorbotschafterin oder Juniorbotschafter in den USA zu vertreten.


„Die vielen bisherigen Stipendiaten berichten von einmaligen Erfahrungen. Auch die drei bisher von mir nominierten Stipendiatinnen und Stipendiaten waren von den Eindrücken, die sie in den USA sammeln konnten, begeistert. Ich kann junge Menschen daher nur dazu ermutigen, sich für das PPP zu bewerben“, so Beeck.

Das PPP wird gemeinsam mit dem US-amerikanischen Kongress ausgerichtet. Im Rahmen des Patenschafts-Programms, das auf den kulturellen Austausch zwischen beiden Ländern abzielt, kommen auch junge Amerikanerinnen und Amerikaner nach Deutschland.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zwangen die Verantwortlichen im März zu einem vorzeitigen Abbruch des aktuellen 36. Programmjahres. Auch der für August geplante Start des 37. PPPs wurde verschoben.

„Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist eine Erfolgsgeschichte. Ich bin deshalb froh, dass der Deutsche Bundestag und der US-Kongress trotz aller derzeitigen Widrigkeiten durch die Corona-Pandemie die Planungen für das 38. Programmjahr aufgenommen haben“, so Beeck.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige und Auszubildende. Die Bewerbung für das PPP ist seit dem 4. Mai und noch bis zum 11. September 2020 unter

http://www.bundestag.de/ppp

möglich. Hier stellt der Bundestag auch weitere Informationen bereit.